Was kann Bank?

Eine Bank kann Geld einlagern, Geld auszahlen, Geld anlegen. Sie kann Geld vermehren, vergeben, verzinsen. Sie kann aus Geld ein Eigenheim machen oder einen Familienurlaub. Aber kann sie Geld auch besser machen? Sie kann. Als DKB #geldverbesserer.

Was macht unser Geld bei der Bank eigentlich? Oder viel wichtiger: Was macht die Bank mit unserem Geld?
Schon mal darüber nachgedacht? Das machen wahrscheinlich die wenigsten. Fakt ist aber: Banken nutzen die Einlagen ihrer Kunden als Kapital, um Gewinne zu erwirtschaften. Wie und womit sie das machen – das will man manchmal gar nicht so genau wissen. Spekulative Börsengeschäfte, Offshore- und Investment-Banking, Kreditvergaben an kontroverse Branchen – das sind die Dinge, die andere Banken mit dem Geld ihrer Kunden machen. Nicht so die DKB. Wir distanzieren uns sichtbar von der Atomkraft-, Rüstungs- oder Tabakindustrie. Auch Investitionen in die Glücksspiel- oder Pornoindustrie sind für uns ein No-Go. Als #geldverbesserer geben wir keinerlei Förderung an spekulative Handelsgeschäfte, Leerverkäufe, Offshore- und Investment-Banking, Tax Evasion oder Avoidance. Denn wir nutzen die Geldeinlagen unserer knapp 4 Millionen Kunden, um in nachhaltige Projekte in Deutschland zu investieren. In Kommunen, heimische Landwirtschaft, mittelständische Unternehmen, Bürgerinitiativen, Energieversorger, Bildungs-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Wir machen aus dem Geld unserer Kunden gutes Geld für alle.

#geldverbesserer lassen ihr Geld Gutes tun.

Das macht nicht nur die DKB zu #geldverbesserern, sondern auch jeden einzelnen DKB-Kunden. Und zwar ganz automatisch. Denn abgesehen von den unzähligen kleinen Ein- und Auszahlungen bleibt ein Großteil der Geldeinlagen unserer Kunden die meiste Zeit in Verwahrung. Und genau das eröffnet uns zahlreiche Möglichkeiten. Dieses Guthaben gegen Gebühren zu verleihen zum Beispiel. Beim sogenannten Kreditgeschäft. Indem wir das Geld unserer Kunden in Form von Krediten weiterinvestieren, erhalten wir Zinsen. Anders ist es beim Einlagengeschäft. Hier handelt es sich um die Verwaltung des Kundengeldes seitens der Bank. Die Zinsmarge zwischen diesen beiden Geschäftsmodellen macht den größten Teil unseres Gewinns aus. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, diese beiden Seiten der Bilanz in eine wirtschaftliche Balance zu bringen.

Aber damit nicht genug: Als #geldverbesserer agiert man nicht nur im Sinne einer Wirtschaftlichkeit – sondern viel mehr im Sinne einer wirtschaftlichen Nachhaltigkeit. Denn für uns lautet die wichtigste Erkenntnis: Wir machen nur dann langfristig Gewinn, wenn es den Menschen und der Gesellschaft nachhaltig einen Nutzen oder Mehrwert liefert. Das ist es, was wir als #geldverbesserer tun.

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